Wer sind wir?

Wir sind Studierende und Arbeitende zwischen 20 und 40 mit verschiedenen Kompetenzen, darunter Zimmerei und nachhaltige Ökonomie. Seit dem ersten Jahr hat sich ein stabiler Kern gebildet, der stetig wächst. Uns verbindet unser Engagement in politischen und selbstorganisierten Projekten und unsere Liebe zu Eberswalde als Ort der Bewegung und Gestaltung. Unsere Arbeitsstruktur hat sich über die Jahre entwickelt: Neben wöchentlichen Plena gibt es Extra-Treffen für größere Themen, Planungswochenenden, und die Beratung durch das erste MHS-Projekt in Eberswalde (Ossilie24) und Berater*innen aus Berlin.

Collage der Mitglieder des Hausprojekts, alle die bei der Ruh mitmachen sind zu sehen.

Unser Ziel …

In bezahlbarem, entprivatisiertem Wohnraum zu leben und einen Ort der Begegnung zu schaffen. Auf knapp 70 m² soll ein nicht kommerzieller, offen zugänglicher Raum, Eberswalde bereichern. In Zeiten gesellschaftlicher Krisen und Polarisierung ist es besonders wichtig, Orte der Solidarität zu schaffen.Wir sind Studierende und Arbeitende zwischen 20 und 40 mit verschiedenen Kompetenzen, darunter Zimmerei und nachhaltige Ökonomie. Seit dem ersten Jahr hat sich ein stabiler Kern gebildet, der stetig wächst. Uns verbindet unser Engagement in politischen und selbstorganisierten Projekten und unsere Liebe zu Eberswalde als Ort der Bewegung und Gestaltung. Unsere Arbeitsstruktur hat sich über die Jahre entwickelt: Neben wöchentlichen Plena gibt es Extra-Treffen für größere Themen, Planungswochenenden, und die Beratung durch das erste MHS-Projekt in Eberswalde (Ossilie24) und Berater*innen aus Berlin.

Wir knüpfen an bestehende Strukturen an …

Und tragen so zur gesellschaftlichen Aktivierung, Bildung und Vernetzung im Kiez bei. Außerdem wollen wir zeigen, dass Wohnraum ökologisch nachhaltig saniert werden kann, ohne alles neu zu produzieren und konsumieren. Wir sind aktuell 12 Personen, die seit über zwei Jahren viel Herzblut in dieses Projekt stecken und nun auf den Start der praktischen Phase warten!

Was bisher geschah …

Anfang 2022 wurden einige von uns auf das Angebot aufmerksam, das Objekt Ruhlaer Straße 17 als „Projekt in baulicher Selbsthilfe“ zu nutzen – als Reaktion auf Proteste gegen immer weiter steigende Mieten. Kurz darauf gründeten wir die Gruppe „Auf in die RUH!“. Im Januar 2023 folgte der Verein „RUH.topisch Hausen e.V.“, wir bekamen Zuwachs und begannen die Planung. Anfang 2024 reichten wir bei den Eigentümer:innen ein Konzeptpapier ein, woraufhin dem Verkauf zugestimmt wurde. Nun haben wir den Anhandgabevertrag unterschrieben, der uns das Haus für ein Jahr „reserviert“ und die Planung ermöglicht. Anfang Oktober 2024 wurden wir als Projekt in das Mietshäusersyndikat aufgenommen. → Mehr Infos zum MHS und unserem Rechtskonstrukt
Im Februar unterschrieben wir den Kaufvertrag. Nun Ende Mai 2025 haben wir auch die Schlüssel zum Haus und die ersten Sanierungsarbeiten beginnen. Ruhuu!